Für eine umfassende Gesamtplanung der Personalentwicklung steht dem Personaler heute eine Vielzahl unterschiedlichster Methoden zur Verfügung. Von der Bedarfsanalyse über das Trendverfahren bis zur Kennzahlen- oder Szenario-Methode. Doch nicht jede Methode ist für jedes Unternehmen gleich geeignet. Die Wahl der Methode hängt von den Ansprüchen, Zielen und den Planungshorizonten ab, die durch strategische Personalplanung erreicht bzw. erfasst werden sollen.
Personaler benötigt detaillierte und umfassende Einblicke in das ganze Unternehmen
Entscheidend ist darüber hinaus, welche Informationen dem Personaler für die Planung überhaupt zur Verfügung stehen. Lassen sich die Führungskräfte bei der Unternehmensstrategie der Zukunft in die Karten schauen? Eine wichtige Frage, die besonders für langfristige Planungshorizonte elementar ist, da bei weiten Planungshorizonten grundsätzlich größere Unschärfen auftauchen. Je mehr Informationen dem Personaler von der Unternehmensführung bereitgestellt werden, desto größer ist die Chance für eine aussagekräftige Erhebung. Gerade für eine avancierte quantitative und qualitative Ermittlung des Personalbedarfs, beispielsweise durch die Stellenplanmethode, benötigt der Personaler detaillierte und umfassende Einblicke in das ganze Unternehmen.
Leistungsfähige Software-Lösungen sind auf dem Markt
Gleiches gilt für die zukunftsbezogene Technik der Szenario-Methode. Die Fülle an relevanten Informationen und Einflussgrößen macht hierbei den Unterschied und trägt entscheidend zur Genauigkeit bei. Für eine möglichst genaue strategische Planung ist daher eine breit angelegte Informationsbasis förderlich. Zur Bewältigung der Datenmengen und zur Durchführung einer professionellen Planung sind inzwischen leistungsfähige Software-Lösungen auf dem Markt. Damit können die Arbeiten und Planungsschritte der Personal-Abteilungen sinnvoll unterstützt und auf hohem Niveau durchgeführt werden.
Unser Tipp:
Whitepaper „Strategische Personalplanung“
Jetzt kostenlos downloaden
